Die gleichzeitige Umwandlung von zwei Protonen in zwei Neutronen mit der Emission je eines Paars von Elektronen (e–) und Antineutrinos (ye) führt zum doppelten Beta-Zerfall. Er wurde 1935 von Maria Goeppert-Mayer vorhergesagt und 1986 nachgewiesen. 2002 fand ein Team um Hans-Volker Klapdor- Kleingrothaus vom MPI für Kernphysik in Heidelberg Indizien für die Existenz einer neutrinolosen Zerfallsvariante.




