Die Matratze und der Einfluss auf den Schlaf
Eine hochwertige und passende Matratze gilt als Basis für die Schlafqualität. Von entscheidender Bedeutung ist Ergonomie. Wird die Wirbelsäule durch die Matratze optimal entlastet, lassen sich Schmerzen, Verspannungen und daraus resultierende Schlafunterbrechungen vermeiden.
Es gilt als erwiesen, dass tiefer Schlaf erholsamer ist und die Regeneration von Körper und Geist fördert. Eine optimale Schlafhygiene und Bequemlichkeit tragen zu tieferem Schlaf bei.
Eine optimal ausgewählte Matratze trägt nicht nur zu mehr Bequemlichkeit und Entlastung bei, sondern ist auch in weiteren Bereichen wichtig:
Eine Studie belegt, welchen Einfluss die richtige Matratze auf das Schlafverhalten und den Komfort der Nachtruhe haben kann.
Die Bedeutung von Schlaf für die Regeneration
Müdigkeit ist ein Signal des Körpers, dass er Erholung braucht. Ist der Mensch müde, beginnt das Gehirn Melatonin auszuschütten und die Körperfunktionen auf Schlaf umzustellen. Die Körpertemperatur sinkt, Puls und Atmung werden verlangsamt, der Blutdruck reguliert sich.
Wann der Mensch müde wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine hohe Belastung mit Stoffwechselabfällen, körperliche Erschöpfung, aber auch mangelnde Bewegung fördern die Müdigkeit. Nach durchschnittlich zehn bis 30 Minuten erfolgt der Übergang in die Schlafphase, die sich in verschiedene Bereiche gliedert. Obwohl das subjektive Gefühl der Bewusstlosigkeit entsteht, laufen im Gehirn verschiedene Prozesse ab.
Bei einem gesunden Schlafprozess gleiten Schlafende zunächst in die Tiefschlafphase. Das ist sinnvoll, da der Körper zu diesem Zeitpunkt Wachstumshormone ausschüttet. Die sind nötig, um die regenerativen Prozesse aufrechtzuerhalten. Schlechter Schlaf, der unter anderem durch eine unpassende Matratze ausgelöst wird, verhindert diesen Prozess. Die Wachstumshormone sorgen für die Aktivierung des Immunsystems, aber auch für den Kampf gegen Bakterien und Viren. Dieser Prozess ist verantwortlich für das Motto: „Gesund schlafen“, bei verschiedenen Erkrankungen.





