Individuelle Gesundheitsleistungen (IGel) müssen beim Arzt aus der eigenen Tasche bezahlt werden, weil sie die Kassen als überflüssig oder als nicht krankheitsbedingt einstufen. So werden beispielsweise im Verlauf einer normalen Schwangerschaft nur drei Ultraschall-Untersuchungen erstattet – viele werdende Eltern wünschen allerdings mehr. Für Ärzte sind die teilweise umstrittenen IGel-Angebote mittlerweile ein wichtiges Zubrot. Mehr als eine Milliarde Euro werden in Deutschland damit umgesetzt.





