Klein erklärt, was Träume sind, was Träume uns sagen und wie Träume unser Leben verändern. Am Ende vergleicht er die Traumwelt mit den geheimnisvoll unbekannten Räumen einer Villa, deren Besitzer sich nur im Salon aufhält, wo er seinem Tagesgeschäft nachgeht, und vergessen hat, wie viel größer sein Haus ist.
Klein hat alte Quellen über Träume geschickt mit der aktuellen Forschung kombiniert. Die Träume der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller (1880 bis 1968) genau wie die Traum-Experimente des Barons d’Hervey (1822 bis 1892) und Franz Kafkas (1883 bis 1924) schöpferischer Umgang mit Träumen lassen noch immer staunen. In Schlaflaboren rund um die Welt werden ihre Erkenntnisse heute mit High-Tech- Methoden überprüft.




