Die Grundidee von Second Life ist, ein „Metaversum” zu schaffen, wie es in dem Roman „Snow Crash” von Neal Stephenson beschrieben wird. In diesem etwas anderen Universum treffen Menschen aufeinander, beschäftigen sich mit Spielen und betreiben Handel. 1999 begannen das in San Francisco ansässige Unternehmen Linden Lab und sein Geldgeber Philip Rosedale das zweite Leben für den Computer zu entwickeln. Vier Jahre später ging Second Life nach einer halbjährigen Testphase an den Start: Seitdem haben sich weltweit über sechs Millionen User angemeldet und sich ein zweites, virtuelles Ich in einem anderen Leben erschaffen.




