Die feine Nadel am Federbalken eines Rasterkraftmikroskops tastet die untersuchte Oberfläche Zeile für Zeile ab. Dabei wird die Nadel auf und ab bewegt, sodass die Kraft zwischen ihrer Spitze und den Oberflächen-Atomen stets gleich bleibt. Ein Laserstrahl misst diese Bewegung, und ein Computer rekonstruiert daraus ein dreidimensionales Bild der atomaren Struktur der Probenoberfläche.




