Bisher sind Tauchroboter ziemlich dumm. Sie folgen den Befehlen, die Piloten per Kabel an sie senden, oder arbeiten stur ein fixes Programm ab. Eine neue Generation von intelligenten Robotern wird darauf nicht mehr angewiesen sein. Sie sollen eigenständig Expeditionen unternehmen und während ihrer Ausflüge in die Tiefe selbst entscheiden, welche Objekte eine nähere Untersuchung lohnen. Wichtig ist das auch für Roboter, die in Zukunft auf fremden Himmelskörpern auf Tauchmission gehen sollen – etwa auf dem Jupitermond Europa oder dem Saturnmond Enceladus, unter deren Schale aus Eis sich Ozeane verbergen könnten.




