Wer das Rauchen aufgeben möchte, kann die Lust auf eine Zigarette möglicherweise mit einem simplen Trick dämpfen: Er sollte einmal versuchen, einen vollen Aschenbecher intensiv anzuschauen. Laut einer Studie aus Würzburg und Gießen signalisieren ausgedrückte Zigaretten dem Gehirn nämlich das Ende des Rauchrituals und sorgen so dafür, dass die Aktivität im Belohnungszentrum drastisch heruntergefahren wird. Eine zerknüllte Kippe scheint also das Verlangen nach einer Zigarette aktiv zu bremsen.
Eine weniger gute Idee ist es dagegen, jemanden beim Anzünden eines Glimmstängels zu beobachten: Da diese Tätigkeit den Beginn des Rauchvorgangs kennzeichnet, bringt ein solcher Anblick das Suchtnetzwerk gehörig auf Touren.





