ELF Für Deutschland relevante Zukunftsthemen hat der WissdeX seit März 2006 unter die Lupe genommen – mit Hilfe von bibliometrischen Daten des Forschungszentrums Jülich. Er zeigte, wie sich die deutsche Forschung entwickelt hat, welche deutschen Universitäten miteinander konkurrieren und wer im internationalen Wettbewerb die Nase vorn hat. Den größten Boom erlebte die Brennstoffzellen-Forschung – hier verfünffachte sich die Zahl der Veröffentlichungen in den letzten zehn Jahren von gerade mal 20 auf 187 Artikel pro Jahr. Auch die Themen Naturkatastrophen und Stammzellen standen im Fokus der Wissenschaft, mit ebenfalls wesentlich mehr Veröffentlichungen. Freilich reichen die Publikationszahlen nicht an die der großen Forschungsgebiete Astronomie mit 2200 Artikeln pro Jahr (WissdeX 8/2006) und Neurologie mit über 2800 Artikeln pro Jahr (WissdeX 9/2006) heran. Dieser letzte WissdeX fasst die Ergebnisse für die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammen.




