ist freiberuflicher Fotograf und arbeitet für Zeitschriften und Firmen. Während seines Biologiestudiums wurde dem gebürtigen Berliner klar, dass er seine Leidenschaft zum Beruf machen wollte – und er wechselte zum Studienfach Kommunikationsdesign nach Essen. Klammer (Jahrgang 1961) hat kein Studio, sondern fotografiert lieber an verschiedenen Locations. „Das macht den Beruf lebendig. So hat man immer neue Situationen, auf die man sich einstellen muss”, sagt er. Die Fotoreportage über Klebstoff-Forschung im Bremer Fraunhofer-Institut war für Klammer der erste Schritt in Richtung Wissenschaft. Es freut ihn besonders, dass er bei dieser Auftragsarbeit freie Hand hatte. „ Ich konnte mir selbst überlegen, wie ich die Fotos umsetze und mit dem Licht spiele. Dadurch bekommen die Labore, die sich sonst oft ähnlich sehen, eine ganz andere Anmutung und werden für den Betrachter interessanter.”





