Im Strömungskanal können Forscher feststellen, für welches Männchen sich ein Stichlingsweibchen entscheiden würde. Das Weibchen (rot) schwimmt in einem separaten Teil des durchströmten Beckens und wird per Video überwacht. Aus zwei Aquarien mit Männchen (blau) wird über Plastikschläuche (gelb) Wasser zugeleitet. Es transportiert Duftstoffe und fließt in zwei getrennte Kammern. Die Tiere können einander also nicht sehen, das Weibchen kann die Männchen nur riechen. Die Forscher beobachten nun, ob es mehr Zeit in der Nähe der linken oder der rechten Kammer verbringt. Bei einer Variante des Versuchs werden künstliche Immun-Peptide zugegeben.




