Die Autoren nehmen die Leser mit auf Hochzeiten, ins Theater, ins Bordell, auf den Sklavenmarkt, in die Thermen und auf Reisen. Sie stehen mit Braut und Bräutigam vor dem Altar und fragen sich, warum die römischen Mädchen bei der Hochzeit so jung waren (meist 13 bis 15), während die Männer schon deutlich mehr Jahre hinter sich hatten (in der Regel 18 bis 25).
Sie staunen über die Sitte, in den Latrinen dicht nebeneinander zu hocken und beim Verrichten des Geschäfts Geschäfte zu machen. Und sie wünschen sich zurück in die Zeit, in der Spielen ein Zeichen von Friede und Wohlstand war. Die durchweg unterhaltsam zu lesenden Geschichten beleuchten schlaglichtartig die Welt der kleinen Leute in der Antike.





