
Glaziologen wie Ilka Weikusat vom AWI erkennen in dem bunten Durcheinander die Größe und Form einzelner Eiskristalle, ihre genaue Lage im Bohrkern und ihre Ausrichtung. All das wird von physikalischen Bedingungen wie Druck und Temperatur bestimmt. Die Informationen ermitteln die Eisforscher, indem sie die dünnen Eisscheiben unter verschiedene Lichtquellen beobachten. Anschließend werden die Ergebnisse mit unterschiedlichen Farben codiert. Und daraus ergeben sich die farbenfrohen Darstellungen.
Foto: Alfred-Wegener-Institut




