Nachrichten
Erde+Weltall:
– Tierbeobachtungen erlauben keine treffsicheren Aussage zu Ort, Stärke und Zeitpunkt eines kommenden Erdbebens. Das ist das Ergebnis einer neuen umfassenden Studie von Geowissenschaftlern am GFZ Potsdam.
– Paläontologen haben in Großbritannien den Schädelknochen eines der größten Tiere gefunden, die je auf der Erde lebten – eines bis zu 26 Meter großen Ichthyosauriers. Ihren Fund stellen sie im Journal PlosOne vor.
– Das OPERA-Experiment hat erstmals direkt die Umwandlung von Myon- zu Tau-Neutrinos gemessen. Die finalen Resultate der aufwendigen Datenanalyse wurden nun in den Physical Review Letters publiziert.
– Astronomen hatten ein Jahr lang mit dem Hubble-Weltraumteleskop von 500 Galaxien 50 Spiral- und Zwerggalaxien in 11 bis 58 Millionen Lichtjahre Distanz studiert, die hinsichtlich ihrer Masse, Sternentstehungsrate und der Häufigkeit ihrer schwereren Elemente ausgewählt worden waren. Das Ergebnis ist der jetzt veröffentlichte einzigartige LEGUS-Katalog.
Leben+Umwelt:
– Wissenschaftler der Pennsylvania State University haben festgestellt, dass eine gute oder schlechte Beziehung zum Partner beeinflusst, wie chronische Erkrankungen wahrgenommen werden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachjournal Annals of Behavioral Medicine.





