Leben+Umwelt:
– Menschenaffen merken, wenn sich jemand irrt. Das haben Forscher des Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig im Wissenschaftsmagazin “Science” veröffentlicht.
– In Extremsituationen zeigen wir unser wahres Ich, berichtet das Wissenschaftsmagazin “Nature”.
– Nacktmulle mit entzündetem Gewebe sind viel unempfindlicher gegenüber Kälte und Hitze als andere Säugetiere. Die Originalpublikation dazu erschien in der Wissenschaftszeitschrift “Cell”. Die Nachrichtenseite von “Science” geht näher darauf ein, was die Ergebnisse für uns Menschen bedeuten könnten.
– Ein Nanopelz aus Schwimmfarn könnte künftig bei Ölkatastrophen helfen, wie ein Video in der Presseinformation des Karlsruher Instituts für Technologie anschaulich illustriert. Wissenschaftlich weiterführende Informationen sind in der Originalpublikation zu finden.
Erde+Weltall:
– Im Rahmen der Satellitenmission TanDEM-X ist ein auf zehn Meter genaues Höhenmodell der Erde entstanden, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik mitteilte.
– Produktion und Verbrauch von fossilen Brennstoffen tragen weit mehr zum globalen Methanausstoß bei als bisher gedacht. Wissenschaftler um Stefan Schwietzke von der University of Colorado sowie der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) haben darüber in der Fachzeitschrift “Nature” berichtet. Ein ausführlicher Artikel über die Studie erschien im Guardian. Weitere Informationen zu Deutschlands Treibhausgasausstoß gibt es beim Umweltbundesamt.





