Die sensationelle Entdeckung von 2007: Die vom Anatomen Heinrich Müller vor mehr als 150 Jahren beschriebenen Gliazellen in der Netzhaut des menschlichen Auges wirken wie lebende Glasfaserkabel: Mit ihren trichterförmigen Enden (oben) sammeln sie das Licht und leiten es zur Rückseite der Netzhaut, wo die Photorezeptoren sitzen.




