Auch wenn in Deutschland derzeit mehrere Hunderttausend Studienplätze fehlen, können die aktuell 2,4 Millionen Studierenden aus vielen Standorten wählen – sofern das Studium nicht zulassungsbeschränkt ist. Die Verteilung der deutschen Hochschulen entspricht in etwa der Bevölkerungsdichte in Deutschland. Sie ist ein Resultat der Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte, den regionalen Strukturwandel durch mehr Geld für Bildung voranzubringen. Im Kartenbild stechen die klassischen Hochschulstädte Erlangen, Göttingen, Greifswald, Heidelberg, Jena, Marburg, Tübingen und Würzburg hervor, in denen Studierende und Professoren einen großen Anteil der Einwohner ausmachen und das Stadtbild prägen.




