Access Point: Zugangspunkt für WLAN-fähige Handys oder Notebooks, meist in Cafés, Hotels oder auf öffentlichen Plätzen.
A-Netz: Das erste analoge Funknetz startete in Deutschland Ende der Fünfzigerjahre. Mit dem B- und C-Netz zählt es zur ersten, der analogen Generation von Mobilfunknetzen. Ihr folgte die zweite Generation der digitalen Netze (D- und E-Netz) sowie die dritte Generation, das UMTS-Netz.
Bluetooth: Funkstandard, mit dem unterschiedliche elektronische Geräte wie Handys, Kopfhörer oder Drucker untereinander drahtlos Kontakt aufnehmen und etwa Musik oder Fotos übertragen können. Die Reichweite beträgt einige Meter.
ERP: Kürzel für „Enterprise Resource Planning”, das Herzstück jeder Unternehmensplanung und -steuerung. Dazu zählt vor allem die Buchhaltung. Immer mehr mobile Endgeräte können online direkt auf ERP-Programme zugreifen.
D- und E-Netze: Die 1990 und 1991 gestarteten digitalen Netze arbeiten auf einer Frequenz von 900 (D1/D2-Netz) und 1800 Megahertz (E-Netze).
GPRS: General Packet Radio Service – ein Dienst speziell für die Datenübertragung auf dem GSM-Standard.
GPS: Global Positioning System – ein satellitengestütztes System zur Positionsbestimmung und Navigation. GPS erlaubt eine hausnummergenaue Lokalisierung von Mobilfunkteilnehmern an jedem Ort der Erde.
GSM: Global System for Mobile Communication. Mit Ausnahme von UMTS-Geräten nutzen alle Mobiltelefone in Europa diese Übertragungstechnologie.
Handie-Talkie: So hieß eines der ersten mobilen Funksprechgeräte der US-Armee während des Zweiten Weltkriegs.
MDA: ein mobiler (oder multimediafähiger) digitaler Assistent, mit dem man im Internet surfen, E-Mails senden und empfangen sowie telefonieren kann. Erweitert um die Funkschnittstelle WLAN, wird ein MDA zu einem universellen Funkgerät.
NFC: Near Field Communication – ein neuer Standard, mit dem Handys, PDAs und Computer, aber auch diverse Automaten untereinander Verbindung aufnehmen können.
PDA: Persönlicher Digitaler Assistent – ein Kleincomputer für die mobile Datenverarbeitung. Andere Bezeichnungen dafür sind Handheld, Taschencomputer, Pocket-PC oder Palmtop. Das farbige Display eines PDA ist berührungsempfindlich und kann mit einem Stift zur Dateneingabe verwendet werden. Neue Modelle können über Zusatzgeräte wie Handys eine Verbindung ins Internet herstellen.
Pervasive oder Ubiquitous Computing: Verschiedene Bezeichnungen für die Vision einer allgegenwärtigen Verbindung von Datengeräten mit dem Internet – jederzeit und überall.
UMTS: Universal Mobile Telecommunications System – ein neuer Netzstandard für die Daten- und Sprachkommunikation im digitalen Mobilfunknetz der dritten Generation.
WLAN: Wireless Local Area Network – eine Technologie, um mobile Endgeräte per Funk mit dem Internet oder einem Firmennetz zu verbinden.




