Dass diese subjektiv anthropozentrische Sichtweise hin und wieder auch die Bewertung von Resultaten der vermeintlich objektiven Naturwissenschaften verzerren kann, war bereits kurz Thema in dieser Kolumne (Heft 12/2022). Nicht ausgeführt wurde damals jedoch, dass solche menschzentrierten Fehlbewertungen bisweilen für großen Ärger in der sogenannten Scientific Community sorgen. Darum soll es im Folgenden gehen.





