Zum Inhalt springen
Bild der Wissenschaft
AnmeldenAbonnieren
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Shop
  • Rezensionen
  • Podcast
  • BDW Plus
Bild der Wissenschaft
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Kolumnen
  • Nachgefragt
  • Rezensionen
  • Podcast
  • Lexikon
Wissenschaft-Newsletter
Die wichtigsten Entdeckungen der Woche direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • BILD DER WISSENSCHAFT Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Unsere Partner

  • Fraunhofer IPA
  • Leibniz-Institut ifl
  • wissen.de
  • ScienceBlogs
  • experimenta
  • Wissenschaftspodcasts

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen
BILD DER WISSENSCHAFTErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Abonnement & LeserserviceE-Mail: leserservice@konradin.de
Tel: +49 (0)711 82651-201
RedaktionE-Mail: wissenschaft@konradin.de
Tel: +49 (0)711 7594-392
Folgen Sie uns
Bild der Wissenschaft als bevorzugte Quelle bei Google einrichtenAuf Google merken →
Konradin Mediengruppedamals.denatur.de
© 2026 Bild der Wissenschaft
Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Startseite/Artikel
Rezension

Zwang zur Anpassung

Autor: MVS Import

Ob Wildtier oder Haustier: im Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen, stehen sie alle vor einer Reihe von Herausforderungen. Die Verhaltensbiologen Norbert Sachser und Niklas Kästner zeigen in „Tierwelt am Limit“ die eindrucksvolle Anpassungsfähigkeit der Tiere – und ihre Grenzen. Die Autoren schöpfen dazu aus einem s…

Zwang zur Anpassung
Ob Wildtier oder Haustier: im Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen, stehen sie alle vor einer Reihe von Herausforderungen. Die Verhaltensbiologen Norbert Sachser und Niklas Kästner zeigen in „Tierwelt am Limit“ die eindrucksvolle Anpassungsfähigkeit der Tiere – und ihre Grenzen. Die Autoren schöpfen dazu aus einem schier unendlichen Repertoire absurder und witziger Studien, aber auch beunruhigender Forschungsergebnisse.
Autor
MVS Import
10. Mai 2026
Lesezeit
1 Minute

So erläutern sie etwa, was häufigere Tropenstürme mit der Größe von Eidechsenfüßen zu tun haben. Weiter geht es zu Fischarten, die in verseuchten Gewässern leben, weil sie dank rapider Evolution den menschengemachten Giftstoffen trotzen. Wissenschaftlern gelingt mithilfe von Wasserflöhen ein Blick in die 1950er Jahre, woraus sie Schlüsse über den Klimawandel ziehen können. Und in Australien findet ein Wettrüsten statt zwischen den menschlichen Anwohnern und hungrigen Kakadus, die Müllabfuhr spielen.

Neben den Gewinnern stehen auch Verlierer des Anthropozäns im Fokus, etwa Stachelleguane, die sich wegen steigender Temperaturen seltener paaren. Außerdem wird ein oft übersehener Aspekt der Tierwelt beleuchtet: die Fähigkeiten von Haustieren und Nutztieren.

Mit einer Mischung aus interessanter Forschung und spannender Erzählweise veranschaulichen die beiden Wissenschaftler gekonnt, wie weit Tiere sich anpassen können. Das Fazit ist jedoch klar: Der Mensch muss ihnen auch entgegenkommen.

Rezension: Linus Schilling

Norbert Sachser, Niklas Kästner
Tierwelt am Limit
Rowohlt Verlag, 304 S., € 26,–
ISBN 978–3–498–00255–8

Rezension
Bevorzugte Quelle bei Google

Möchten Sie Bild der Wissenschaft in Ihren Google-Suchergebnissen bevorzugt sehen? Ein Klick genügt.

Bild der Wissenschaft als bevorzugte Quelle festlegen →

Weitere Artikel

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik dieser Kategorie.

Rätsel der Regenwolken gelöst?
Erde & Umwelt

Rätsel der Regenwolken gelöst?

14. August 2026

Bisher war unklar, wie genau in warmen, eisfreien Wolken Regen entsteht. Jetzt könnten Messdaten eines speziellen „Wolkendrachens“ dieses Rätsel gelöst haben

Schon wenige Minuten intensives Training nützen der Gesundheit
Gesundheit & Medizin

Schon wenige Minuten intensives Training nützen der Gesundheit

14. August 2026

Kurzes, intensives Training kann im Körper sogar mehr bewirken als 90 Minuten moderate Bewegung, zeigt eine Studie.

Physiker finden mysteriöse „Glueballs“
Astronomie & Physik

Physiker finden mysteriöse „Glueballs“

14. August 2026

Physiker könnten die seit 50 Jahren vorhergesagten Glueballs nachgewiesen haben – Gebilde aus Gluonen, den Trägerteilchen der starken Kernkraft.

Nie zuvor gesehene Struktur in einem Kristall entdeckt
Astronomie & Physik

Nie zuvor gesehene Struktur in einem Kristall entdeckt

13. August 2026

Physiker haben ein völlig neues Phänomen in einem ferroelektrischen Kristall entdeckt. Die Ladungen in ihm bildeten bei Abkühlung spontan ein Webmuster.

Zur Startseite