von ELENA BERNARD
Sind Menschen, deren Großhirnrinde besonders dick ist, schlauer als andere? Haben Menschen, bei denen zwei bestimmte Hirnregionen überdurchschnittlich stark miteinander verknüpft sind, ein erhöhtes Risiko für psychische Krankheiten? Solche Fragen sollen gehirnweite Assoziationsstudien klären. Dazu scannen Forscher die Gehirne ihrer Probanden per Magnetresonanztomografie (MRT) und versuchen, dabei gefundene Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Gehirne mehrerer Versuchspersonen mit Charakterzügen, kognitiven Fähigkeiten oder psychischen Erkrankungen in Verbindung zu bringen.





