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Videoportal zur deutschen Forschung: Kategorie Leben & Umwelt
In vielen Laboren der Welt ist der Wurm drin! Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans ist das Lieblingshaustier der Zellbiologen, Neurowissenschaftler und Evolutionsforscher. Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft verdeutlicht, warum der Winzling ein so idealer Modellorganismus ist. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
In vielen Laboren der Welt ist der Wurm drin! Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans ist das Lieblingshaustier der Zellbiologen, Neurowissenschaftler und Evolutionsforscher. Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft verdeutlicht, warum der Winzling ein so idealer Modellorganismus ist. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
► Der Evolution auf der Spur
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Blüten und Früchte verbreiteten sich schon vor dem Aufstieg der Säugetiere. Das zeigen 74,6 Millionen Jahre alte Fossilien aus einem „botanischen Pompeji“.
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Plankton-Schwund in europäischen Meeren
29. Juni 2026
Grund zur Sorge? Das Plankton der Nordsee und des europäischen Nordatlantiks ist in schlechtem Zustand: In fast allen Meeresgebieten schwindet das Phytoplankton
Wie entsteht die Artenvielfalt? Dieser Frage gehen deutsche Forscher durch Untersuchungen an Fadenwürmern nach. Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft veranschaulicht das spannende Forschungsprojekt. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
► Epigenetik – mehr als nur Gene!
Info zum Video:
Kleine chemische Anhängsel an unserem Erbgut wirken wie Schalter, die Gene an- und abschalten können. Deutsche Wissenschaftler erforschen momentan, welche Rolle der Verpackungsgrad der DNA bei der Epigenetik hat. Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft präsentiert dieses spannende Projekt.Credit: Max-Planck-Gesellschaft
► Origami des Lebens – Faszinierende Proteinfaltung
Info zum Video:
Proteine sind die Bausteine des Lebens. Für ihre vielfältigen Funktionen benötigen sie bestimmte Strukturen – sie müssen bei ihrer Bildung gefaltet werden. Dabei spielen spezielle Helferproteine einen wichtige Rolle: die Chaperone. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
► Was hat es mit der Endosymbiontentheorie auf sich?
Info zum Video:
Man geht heute davon aus, dass die Zellen der höheren Lebewesen auf faszinierende Weise zu ihren Organen kamen: Sie verleibten sich Bakterien ein. Wie man sich diese Entwicklungsgeschichte vorzustellen hat, veranschaulicht ein Film der Max-Planck-Gesellschaft. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
► Faszinierende Hirnforschung – das Human Brain Project
Info zum Video:
Selbst die kompliziertesten Denkaufgaben vermag das menschliche Gehirn im Handumdrehen zu lösen – und braucht dabei lediglich so viel Energie wie eine Glühbirne. Im Human Brain Project erforschen Wissenschaftler das menschliche Gehirn, um es in seiner Komplexität besser zu verstehen und seine Funktionalität auf dem Computer nachzubilden. Dies ist nicht nur für das Verständnis und Therapiemöglichkeiten von Hirnerkrankungen relevant; die neuen Erkenntnisse könnten auch neue Impulse für die Informationstechnologie geben. Der Film beleuchtet die Jülicher Forschungsbeiträge zum europäischen Human Brain Project. Credit: Forschungszentrum Jülich.
Von wegen hilflos ausgeliefert… Ein Film der Max-Planck-Gesellschaft veranschaulicht am Beispiel des wilden Tabaks, wie trickreich pflanzliche Abwehr sein kann. Nikotin, Hilferufe und weitere raffinierte Strategien kommen zum Einsatz. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
►Origami des Lebens: Faszinierende Proteinfaltung
Info zum Video:
Proteine sind die Bausteine des Lebens. Für ihre vielfältigen Funktionen benötigen sie bestimmte Strukturen – sie müssen bei ihrer Bildung gefaltet werden. Dabei spielen spezielle Helferproteine einen wichtige Rolle: die Chaperone. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
►Wehrhafte Pflanzen!
Info zum Video:
Von wegen hilflos ausgeliefert… Ein Film der Max-Planck-Gesellschaft veranschaulicht am Beispiel des wilden Tabaks, wie trickreich pflanzliche Abwehr sein kann. Nikotin, Hilferufe und weitere raffinierte Strategien kommen zum Einsatz. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
Info zum Video:
Synapsen übertragen nicht nur elektrische Signale von einer Nervenzelle zur nächsten, sie können die Intensität des Signals auch verstärken oder abschwächen. Diese sogenannte synaptische Plastizität ist die Grundlage von Lernen und Gedächtnis. Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft veranschaulicht was es damit auf sich hat. Credit: Max-Planck-Gesellschaft
► Chemie-Nobelpreis 2014: Stefan Hell – Lichtblicke in die Nanowelt
Details, die enger als 200 Nanometer beieinander liegen, können mit optischen Mikroskopen nicht mehr unterschieden werden – das entspricht in etwa dem Zweihunderdstel einer Haaresbreite. Grund dafür ist die Wellennatur des Lichts, dessen halbe Wellenlänge in etwa diesen 200 Nanometern entspricht. Doch die vom Physiker Stefan Hell entwickelte STED-Mikroskopie durchbricht als erste optische Mikroskopietechnik diese magische Grenze und ermöglicht Forschern faszinierende Einblicke in die Nanowelt. Credit: MPI für biophysikalische Chemie, Göttingen.
Ein einzelnes Molekül kann Hoffnungsträger für Millionen Menschen werden: Forscher haben zwei Hormone, die im Darm gebildet werden, zu einem einzigen Molekül zusammenfügt. Diese Hormonkombination wirkt an den Rezeptoren der Insulin-stimulierenden Hormone und kann so bei Patienten mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes den Blutzuckerwert senken. Durch den neuen therapeutischen Ansatz könnten in den kommenden Jahren beide Krankheiten erfolgreich behandelbar werden. Für diesen Forschungsansatz erhält ein Team vom Helmholtz Zentrum München und TU München jetzt den Erwin-Schrödinger-Preis 2014. Credit: Helmholtz-Gemeinschaft
Nervenfasern verbinden verschiedene Areale im Gehirn miteinander. Forscher wollen dieses Netzwerk kartieren und verstehen, wie die funktionell verschiedenen Zentren zusammenarbeiten um komplexe Aufgaben zu lösen. Credit: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig
► Expedition Maria S. Merian 20-4 / Kaltwasser-Korallen im Golf von Mexiko
Das Video zeigt Aufnahmen des Tauchroboters MARUM-CHEROKEE, die während einer Expedition der MARIA S. MERIAN im südlichen Golf von Mexiko entstanden. Ziel der Reise war es, Ökosysteme von Kaltwasser-Korallen zu entdecken und zu beschreiben. Credit: MARUM
Pottwale vor Griechenland kommunizieren anders als ihre Artgenossen vor Spanien, nutzen teils aber auch deren Sprache – ein Hinweis auf neue Waldialekte.
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Als das Klima kippte
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Bohrkerne aus der Tiefsee weisen auf einen Kipppunkt hin: Als die Vergletscherung eine kritische Schwelle überschritt, wurde das stabile Klima chaotisch.