von CAROLIN SAGE
Viele Ernährungsstudien basieren auf Ernährungsprotokollen, in denen die Teilnehmenden über Tage oder Wochen notieren, was sie gegessen haben. Diese Protokolle dienen als Grundlage dafür, Zusammenhänge zwischen der Ernährung und dem Gewicht von Menschen oder eventuell auftretenden Erkrankungen festzustellen. Auf diese Weise kann man mit einem überschaubaren Aufwand eine große Zahl von Menschen bei ihrer Ernährung „beobachten“ und wichtige Zusammenhänge erkennen. Die sogenannten Beobachtungsstudien haben jedoch eine Schwachstelle: Forschende können anhand eines Ernährungstagebuchs nicht hundertprozentig sicher sein, dass die Angaben im Protokoll auch wirklich stimmen.





