Die globalen Temperaturen steigen, doch besonders intensiv ist der hohe Norden der Erde von den Folgen des Klimawandels betroffen, haben bereits zahlreiche Studien verdeutlicht. Mit der Erwärmung geht dort ein besonders problematischer Effekt einher: Der bisher permanent gefrorene Untergrund beginnt in vielen arktischen Regionen aufzutauen, was zu einer verstärkten Freisetzung von Treibhausgasen führen kann. Der Verlust des Permafrosts macht sich bereits durch strukturelle Veränderungen in vielen arktischen Landschaften bemerkbar. Nun berichten Forschende über einen intensiven Farbeffekt, den sie auf die zunehmenden Schmelzprozesse in den Böden Alaskas zurückführen.





