Die Gründe dafür sind vielfältig, hat Kortmann bei ihren aufwendigen Recherchen für die Septemberausgabe von bild der wissenschaft herausgefunden. Nur zwei Beispiele: Die meisten Regelschulen sind nicht dafür ausgelegt, den unterschiedlichen Beeinträchtigungen der Kinder gerecht zu werden und die Lehrer sind für einen entsprechenden Unterricht bisher nur unzureichend ausgebildet. “Da liegt”, so Kortmann, “noch einiges im Argen.” Aber in ihren Gesprächen mit Forschern, Pädagogen und Psychologen hat die Autorin auch Wege aufgezeigt bekommen, wie inklusiver Unterricht funktionieren und von Erfolg gekrönt werden kann. Würden die Konzepte, die sie in ihrem Artikel ausführlich beschreibt, umgesetzt, könnte man möglicherweise künftig ganz auf Sonderschulen verzichten.
Also tatsächlich eine Schule für alle? Lesen sie das aktuelle Heft von bdw und Sie sind umfassend über sämtliche Aspekte des Themas Inklusion informiert. Wie immer – es lohnt sich!





