Herzerkrankungen durch Cholesterin
Ein zu hoher Cholesterinspiegel kann zu Gefäßerkrankungen führen und diese wiederum können einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Doch diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund von Cholesterin sind vermeidbar, denn die Blutfettwerte lassen sich durch die Auswahl unserer Lebensmittel beeinflussen. Sie können nämlich Ihr Cholesterin senken durch Ernährung und zwar, indem Sie darauf achten, täglich Lebensmittel zu sich zu nehmen, die sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Empfohlen wird daher eine Ernährung mit
Entscheidend ist übrigens nicht, ob und wie viel Cholesterin Lebensmittel enthalten, sondern wie hoch die Qualität der Nahrungsfette ist. Wichtig ist, das Verhältnis zwischen dem „guten“ HDL-Cholesterin und dem „schlechten“ LDL-Cholesterin in der Balance zu halten. Darauf zu achten, kann die Gefahr für Herzerkrankungen durch Cholesterin deutlich mindern, stabilisiert den Blutdruck und aktiviert den Stoffwechsel.
Mit Sport Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen
Herzerkrankungen vorbeugen, das geht nur mit regelmäßigem Ausdauersport und dem Abbau von Übergewicht – und mit dieser These verabschieden sich viele gleich wieder vom gesunden Lebensstil. Natürlich stimmt es, dass regelmäßiger Ausdauersport – am besten mehrmals pro Woche mindestens 30 Minuten Rad fahren, joggen oder schwimmen – das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung deutlich senkt. Aber bereits ein Mindestmaß an körperlicher Aktivität, täglich in den Alltag eingebaut, kann einiges bewirken. Nur acht Minuten am Tag reichen selbst bei Menschen mit deutlichem Übergewicht schon aus, um das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung um ein Fünftel zu reduzieren [2]. Übrigens: Wer keine Lust auf Sport hat, kann auch auf Sex ausweichen. Der ist gut fürs Herz und sorgt gleichzeitig für Stressabbau. Wichtig ist nur – egal, ob Sport oder Sex – dass man ins Schwitzen kommt, Muskulatur und Herz etwas zu tun bekommen. Das kurbelt das Herz-Kreislauf-System an und schüttet Hormone aus. Schon nach wenigen Wochen zeigen sich dann erste Erfolge, unter anderem werden die Gefäße wieder elastischer.
Stress erhöht die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Manchmal kommt es vor, dass Patienten über Herzbeschweren oder Schmerzen in der Brust klagen, obwohl ihr Herz gesund ist. Mediziner sprechen hier von funktionellen Herzbeschwerden, die trotzdem ernst genommen werden sollten. Denn hinter den Beschwerden liegen häufig psychische Faktoren. Nicht ohne Grund spricht der Volksmund von gebrochenem Herzen oder Herzschmerz, wenn einem Menschen etwas sehr viel Kummer bereitet. Die Psyche ist ein entscheidender Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn auch, wenn Stress zum Leben dazugehört, ein Zuviel davon kann der Gesundheit schaden, den Blutdruck in die Höhe treiben und so die Gefahr erhöhen, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden. Planen Sie Ihren Alltag daher so, dass genug Raum für Entspannungsmomente bleibt und tun Sie in diesen kleinen Pausen Dinge, die Ihnen guttun, wie zum Beispiel:





