Am nächtlichen Himmel lassen sich mit bloßem Auge rund 6000 Sterne erkennen, die sich auf 88 Sternbilder verteilen. Dazu kommen Gasnebel, Galaxien, Sternhaufen und Planeten. Eine große Hilfe bei der Orientierung im Sternenmeer bietet nun der SkyScout der US-Firma Celestron. Mit dem handlichen Gerät kann man allein durch Anpeilen eines Himmelsobjekts herausfinden, um welchen Stern, Nebel oder Planeten es sich handelt. Dazu nutzt der SkyScout eingebaute Sensoren, die das Erdmagnetfeld und das Schwerefeld der Erde messen, sowie einen GPS-Empfänger. Damit kann er seine Position und Orientierung bestimmen – und durch Vergleich mit einer Datenbank ermitteln, welcher Himmelskörper ins Visier genommen wird. Neben dessen Namen liefert das Gerät – auf einem Display und per Sprachausgabe – Details zu dem Himmelsobjekt. Umgekehrt lassen sich Sterne oder Planeten mit dem SkyScout auch gezielt am Himmel finden: Durch beleuchtete Pfeile auf dem Bildschirm lotst der elektronische Himmelsführer den Benutzer dorthin. Und: Das Mini-Planetarium lässt sich mit Präsentationen füttern, die etwa die Internationale Raumstation beschreiben. Preis: 435 Euro. Infos: www.celestron-nexstar.de.





