1980 erzeugt und untersucht Christiane Nüsslein-Volhard gemeinsam mit ihrem amerikanischen Kollegen Eric Wieschaus rund 20000 Mutanten der Fliege Drosophila melanogaster. Dabei isolierte sie 15 Schlüsselgene, deren Mutationen segmentale Muster der Larve verändern. Darauf aufbauend erforscht Nüsslein-Volhard später die Kontrollgene, die dafür sorgen, daß aus einem befruchteten Ei ein kompletter Organismus wird. Beide Forscher werden 1995 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Christiane Nüsslein-Volhard / Eric Wieschaus / Michael Globig





