Kleine, abgelegene Inseln galten lange Zeit als unberührt von frühen menschlichen Gemeinschaften. Jäger und Sammler, so dachte man, seien technologisch noch nicht weit genug entwickelt gewesen, um längere Seefahrten zu unternehmen, und überdies seien kleine Inseln mit ihrem begrenzten Ressourcenangebot kein geeigneter Lebensraum für sie gewesen. Erst in der Jungsteinzeit, die den Ackerbau und weitere Innovationen mit sich brachte, waren Menschen gängiger Annahme nach erstmals in der Lage, auch abgelegene Inseln zu erreichen und zu besiedeln – also vor frühestens 7500 Jahren.





