Gentechniker der Universität Tübingen haben Pflanzen entwickelt, die gegen die wichtigsten Streßeinflüsse der Umwelt wie Hitze und Trockenheit unempfindlich sind. Damit die Pflanze stets auf extreme Bedingungen vorbereitet ist, wurden ihre “Hitzeschock- Gene”, die für die Herstellung spezieller Schutzproteine (Chaperone) verantwortlich sind, auf ein Fünftel ihres Maximalwerts aktiviert. So ist die Pflanze bei einsetzendem Streß bereits geschützt und deshalb widerstandsfähiger als herkömmliche Pflanzen.





