Einige der frühesten Kulturen der europäischen Antike lebten im Bereich der Ägäis im heutigen Griechenland: Zuerst die Griechen – hervorgegangen aus den Minoern, Kykladen und Helladen –, später die Römer. Durch Landnutzung, Bauwerke, Handwerk und Handel prägten sie ihre Umgebung und hinterließen entsprechende Spuren in der Umwelt. Doch wann wurden diese Kulturen so groß, dass sie einen nachhaltig negativen Einfluss auf die Natur hatten? Ab wann und in welchem Ausmaß wirkten sich die frühen menschlichen Aktivitäten in der Ägäis auf Ökosysteme an Land und im Meer aus?





