In Deutschland leben rund 15,7 Millionen Einwanderer und ihre Nachfahren. Damit stellen sie fast ein Fünftel der Bevölkerung. Etwa 8,6 Millionen von ihnen haben einen deutschen Pass. Die wichtigsten Herkunftsländer sind die Türkei (14,1 Prozent Anteil an allen Menschen mit Migrationshintergrund), Polen (10,5 Prozent) und die Russische Föderation (9,2 Prozent). Mit 35 Jahren sind die Menschen mit ausländischen Wurzeln im Schnitt deutlich jünger als der Rest der deutschen Bevölkerung mit 49 Jahren.





