Frauen essen in den letzten zehn Jahen zunehmend mehr Süßwaren und Fettiges. Wenn es allerdings um die Wurst geht, haben die Männer die Nase vorn: Sie verzehren unverändert seit Beginn der Untersuchungen 2005 doppelt so viel Fleischerzeugnisse wie Frauen. Fisch kommt hingegen kaum auf deutsche Tische. Fazit der Forscher: Eine Verbesserung des mäßigen Ernährungsverhaltens sei weiterhin nicht in Sicht.
Beim Essen zeigen sich die Deutschen also träge. Allein ein kleiner Teil der Befragten hat sich gänzlich umgestellt: Während sich zwischen 2005 und 2007 ein Prozent der Befragten vegetarisch ernährte, waren es in den Folgejahren von 1800 Personen schon immerhin zwei Prozent.
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