Die Idee, sich mit Fahrzeugen „wie auf Schienen” fortzubewegen, war schon in der Antike bekannt. Waren die Spurrillen zunächst nur ein lästiges Verschleißprodukt, so erkannten die Römer bald, dass regelmäßige Rillen im Straßenbelag durchaus Vorteile haben. Die Führung erlaubte beispielsweise sichereres Fahren. Sie begannen daher, regelmäßige Spurrillen in das Straßenpflaster einzuarbeiten, wie sie noch heute etwa bei Neapel zu sehen sind. Sogar Normen für die Spurweite gab es schon zur Römerzeit.





