von DAVID NEUHÄUSER
Vor rund 7.500 Jahren begannen Menschen in Mitteleuropa mit Ackerbau und Viehzucht. Die frühneolithischen Siedler fanden hier ideale Lebensbedingungen vor: ein gemäßigtes Klima, Reichtum an Ressourcen und vor allem fruchtbare Böden – genauer gesagt Lössböden, die sich durch ihre hohe Wasserspeicherkapazität auszeichnen und zuverlässig gute Ernten liefern. Noch lebten die Menschen nicht in Dörfern zusammen, die Regel waren einzelne Behausungen.





