Das vermessene Gehirn
Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) stellt anhand des Blutsauerstoffgehaltes fest, welche Hirnareale aktiv sind, wenn eine Versuchsperson zum Beispiel eine bestimmte Aufgabe löst. Die funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) ist vielversprechend, da sie Hirnaktivität mit kleineren, mobilen Geräten messen kann. Auch Elektroenzephalografie (EEG) oder Magnetoenzephalografie (MEG) registrieren die Aktivität in bestimmten Hirnregionen. Kombiniert werden die Messergebnisse oft mit Fragebögen, aber auch mit Eye-Tracking, das die Blickrichtung aufzeichnet, oder mit Hautwiderstandsmessungen, die Rückschlüsse auf die emotionale Aktivierung zulassen.





