1. Die Basis ist tägliches Waschen
2. Auf atmungsaktive Materialien, Schuhe und Einlagen achten
Die meisten Fehler in puncto Fußgesundheit entstehen beim Kaufen und Tragen falscher Schuhe, ungeeigneter Materialien und schlecht ausgesuchter Einlagen. Ein nicht richtig passender oder sitzender Schuh löst nicht nur Fußschmerzen aus. Im Gegenteil, denn in diesem Zusammenhang kommt es ebenso zu Blasen, Druckstellen und im schlimmsten Fall sogar zu dauerhaften Schäden am Fuß.
Ungeeignete Materialien wie beispielsweise Stoffe, die nicht atmungsaktiv sind, sorgen für ein schlechtes Schuhklima, was das Bakterienwachstum fördert. Gleiches gilt für Einlagen, die nicht an die Fußform angepasst sind. Bei einem Profi wie Vamos können Interessierte hochwertiges Schuhzubehör für gesunde und fitte Füße erwerben. Von Schuheinlagen über Fersenpolster bis hin zu Bandagen oder speziellen Frischesprays finden Verbraucher hier garantiert das passende Produkt für mehr Fußgesundheit.
3. Natürliche Fortbewegung fördern
Laut einer Studie der TU Chemnitz ist ein entsprechendes Maß an Hornhaut sehr gesund für die Füße. Diese wird gefördert, indem Verbraucher im Alltag immer mal wieder auf die natürliche Fortbewegungsart setzen. Damit ist das Barfußlaufen gemeint. Dies tut nicht nur dem Fuß gut, denn dadurch werden auch Sehnen, Muskeln und die Sensomotorik unterstützt. Darüber hinaus genießen die Fußsohlen beim Barfußlaufen auf einer Wiese oder im Sand eine kostenlose Massage, neue Sinneneindrücke und viel Frischluft. Gerade Letzteres ist optimal, um Erkrankungen wie Fußpilz vorzubeugen.
4. Hohe Absätze in Maßen tragen
Grundsätzlich sind Schuhe mit einem hohen Absatz eher schädlich für die Fußgesundheit. Wer dauerhaft High Heels trägt, der muss mit Fehlbelastungen des Vorderfußes und einer verkürzten Fußmuskulatur rechnen. Aus diesem Grund sollten Verbraucher zugunsten der Füße, das Tragen von hohen Absätzen in einem gesunden Maß zu besonderen Anlässen ausüben.
5. Regelmäßige Fußpflege ist wichtig
Es ist empfehlenswert, die Füße regelmäßig bei einem Profi pflegen zu lassen. Medizinisches Fachpersonal kümmert sich nicht nur um Fuß- und Nagelpilz, sondern ebenso um Warzen, Hühneraugen oder eingewachsene Nägel. Um diesen unschönen Begleiterscheinungen am Fuß entgegenzuwirken, können Verbraucher allerdings auch selbst sehr viel tun. In öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern oder Saunen sollten immer Badeschlappen getragen werden. So haben Fuß- und Nagelpilz keine Chance. Eingewachsene Nägel entstehen erst gar nicht, wenn diese gerade geschnitten und die Kanten nur mit einer Feile bearbeitet werden.





