Wunderwurzel Yams - wissenschaft.de | Bild der Wissenschaft
BDW PlusGesundheit & Medizin
Wunderwurzel Yams
Aktuell findet sich für die in der Naturheilkunde beliebte Yamsart Dioscorea polystachya, die Chinesische Yams, noch kein Eintrag im Europäischen Arzneibuch. · Foto: Xinhua / eyevine / laif
In der asiatischen Naturheilkunde bewährt, in afrikanischen Ländern als Grundnahrungsmittel unabdingbar und für Europa verheißungsvoll: Yams zeigt hohes Zukunftspotenzial als alternative Ackerfrucht sowie als medizinischer Rohstoff.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Text: TAMARA WORZEWSKI
Das Geklacker der Metallkugel im Mörserautomaten übertönt jedes andere Geräusch im Labor des pharmazeutischen Instituts der Freien Universität Berlin. David Krüger lässt die vibrierende Maschine gerade seine 200. Probe aus Chinesischem Yams pulverisieren. Er hat seine feste Stelle in einer Apotheke aufgegeben, um sich ganz seiner Doktorarbeit über die Yamswurzel zu widmen. Dafür muss er Extrakte herstellen, mörsern, abwiegen, filtrieren, eindampfen und die Inhaltsstoffe bestimmen – mindestens dreimal pro Probe. Die aufwendigen Messungen gelingen nur mit Hightech wie einem Atomabsorptionsspektrometer und dem Flüssigchromatografie-Verfahren.
Privat zieht Krüger die Pflanze auf seinem Balkon, zum Verzehr kocht er Yams am liebsten wie eine Kartoffel. Viele Yams-Knollen sind reich an komplexen Kohlenhydraten und sekundären Pflanzenstoffen, auch Sekundärmetabolite genannt. Letztere dienen Pflanzen als Abwehrschutz vor Krankheitserregern und Fressfeinden oder helfen, Bestäuber anzulocken. Sekundäre Pflanzenstoffe wirken sich häufig positiv auf die menschliche Gesundheit aus, etwa wie Vitamine, manche dienen auch als Quelle von Arzneimitteln. Die Erforschung von Sekundärmetaboliten ist deshalb ein wichtiger Zweig der Pharmazie.
Verwendung als Heilpflanze
In der Traditionellen Chinesischen Medizin und der indischen Alternativmedizin Ayurveda wird Yams seit Jahrhunderten als Heilpflanze eingesetzt: für Nieren, Lunge und Verdauungsorgane ebenso wie gegen hohen Blutzucker und Beschwerden während der Menstruation oder in den Wechseljahren. Yams wird auch eine regulierende Wirkung auf den Blutdruck und die Cholesterinaufnahme nachgesagt. Zuweilen wird sie als Wunderwurzel bezeichnet. Doch was in dieser vielfältigen Heilpflanze wirklich steckt und wirkt, wurde pharmazeutisch nie gänzlich evaluiert. Zumindest findet sich für die in der Naturheilkunde beliebte Yams-Art Dioscorea polystachya, die Chinesische Yams, noch kein Eintrag im Europäischen Arzneibuch. Dieses informell auch „Kochbuch“ oder „Bibel der Pharmazeuten“ genannte Standardwerk dient als Referenz für die genauen Inhaltsstoffe und medizinische Verwendung von Pflanzen.
„Wir wollen die Dioscorea polystachya sowohl als Lebensmittel als auch als phytopharmazeutischen Rohstoff etablieren“, sagt David Krüger. Das wäre sein Beitrag zur nationalen Bioökonomiestrategie der Bundesregierung für eine nachhaltige Zukunft. Das unmittelbare Ziel von Krüger und seinem Team: „Mit der modernen Forschung möchten wir die Inhaltsstoffe herausfinden, die für die Wirkung, die im chinesischen Arzneibuch beschrieben ist, verantwortlich sind.“ Um den Sekundärmetaboliten der Yams auf die Schliche zu kommen, analysiert Pharmazie-Doktorand Krüger nun Hunderte luftgetrocknete Proben von seinem Projektpartner, dem Andreashof am Bodensee.
Mehr aus Gesundheit & Medizin
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Gesundheit & Medizin.
Im Augenhintergrund verbirgt sich ein zuvor unerkanntes Netzwerk aus Lymphkanälchen, über das unser Auge Abfallstoffe und Flüssigkeit entsorgt.
Gesundheit & Medizin
Übertragbare Krebsart bei Fischen entdeckt
23. Juli 2026
In nordamerikanischen Seen leiden zahlreiche Welse an Melanomen. Eine Studie zeigt nun, dass sich der Krebs wie ein Parasit von Fisch zu Fisch ausbreitet.
Yams-Anbau ist hierzulande eine Nische – gewerblich praktiziert das kaum eine Handvoll Höfe. Denn nur die Chinesische Yams ist an unsere Breiten angepasst, aber ausgerechnet deren Kultivierung ist komplex und arbeitsintensiv. Der Andreashof fing bereits 2001 an, die Chinesische Yams anzubauen, erst mit kleinen Versuchen und dann sukzessive in immer größeren Maßstäben. Er beliefert nun Biohändler – bis zu sieben Tonnen im Jahr konnten bislang in Überlingen geerntet werden.
Dort leitet Agraringenieur Matthias Busl das Forschungsprojekt EKO-YAM, um kosteneffiziente Anbausysteme für Yams im ökologischen Anbau zu entwickeln. Sein Ziel: Der Vergleich verschiedener Anbaumethoden im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Ertrag, Arbeits- und Materialkosten sowie Qualität. Letztere soll David Krüger hinsichtlich der pharmazeutischen Inhaltsstoffe beurteilen.
Über 20 Jahre lang kultivierte Busls Team die bis zu drei Kilogramm schweren länglichen Knollen in holzgestützten Hochbeeten – geschlossene Kisten, die sich mit dem Gabelstapler umherfahren und auskippen ließen. „Früher haben wir routinemäßig zu zweit 15 Minuten gebraucht, um eine Kiste zu leeren und zehn Pflanzen herauszuholen. Acht Kilogramm konnten wir also in 30 Arbeitsminuten standardmäßig ernten.“
Als aber 2018 eine neue EU-Verordnung für den ökologischen Landbau verabschiedet wurde und bald darauf Biowaren nicht mehr aus geschlossenen Gefäßen ohne Bodenkontakt zum Acker geerntet werden durften, musste Busl umdenken: „Die Verwaltungspraxis hat dazu geführt, dass unser geschlossenes Hochbeetsystem nicht mehr erlaubt war, und das hat die Sache deutlich erschwert“, erklärt der Agaringenieur. „Es gibt nämlich Pflanzen, die so schwierig als Kulturpflanze anzubauen sind, dass besondere Umstände nötig sind. Und Yams gehört eben dazu.“
Die Yams ist eine uralte Kletterpflanze, die es schon vor der Kontinentaldrift gegeben haben muss. Die Archäobotanik vermag nicht zu sagen, woher sie ursprünglich stammt, denn die Familie der Yamswurzelgewächse (Dioscoreaceae) ist auf der ganzen Welt zu finden.
Es gibt etwa 800 Yams-Arten, die fast alle in den tropischen bis subtropischen Breiten von Afrika, Amerika und Asien heimisch sind. Diese unterscheiden sich zuweilen erheblich im Aussehen sowie in den Inhaltsstoffen voneinander. Wer in Deutschland von der Yams spricht, meint meist eine amerikanische oder afrikanische Art mit kartoffelähnlichen dicken Knollen.
Im sogenannten Yamsgürtel Westafrikas (insbesondere Nigeria und Ghana) ist Yams seit jeher ein wichtiges traditionelles Grundnahrungsmittel, reich an Kohlenhydraten, Ballaststoffen und Vitaminen.
Die einzige in Mitteleuropa vorkommende Art ist die giftige „Gemeine Schmerwurz“ (Dioscorea communis), die sich etwa in Süddeutschland an Rändern von Laubwäldern und in Hecken findet.
Yams bevorzugt warmes Klima, nur die Chinesische Yams (Dioscorea polystachya, Synonym D. batatas), die aus Ostchina und Korea stammt, ist auch an gemäßigtes Klima angepasst und lässt sich in unseren Breiten anbauen. Sie ist wesentlich länger und dünner als afrikanische Arten und bekannt als Lichtwurzel, Chinesische Kartoffel oder Nagaimo. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird sie seit über 2.000 Jahren als Heilpflanze eingesetzt.
Aber diese Nischenpflanze hatte offenbar kein Agrarminister auf dem Schirm – anders als etwa den Chicorée, den Biobetriebe per Ausnahmeregelung weiterhin in Gefäßen anbauen können. „Leider war damals keiner von uns Yams-Anbauern in Brüssel, und ein nachträglicher Änderungsantrag kann länger als fünf Jahre dauern“, erklärt der Projektleiter. Daher erprobt sein Team nun vier verschiedene Anbaumethoden: in hohen (nunmehr offenen) Kisten, mit Kunststoffrinnen, an aufgeschütteten Hügeln und in tiefen Gräben.
Innovative Anbausysteme im Experiment
Für den Grabenanbau hebt Busl mit Kollegen erst Gräben aus, verstärkt diese mit Holz und füllt leichten Boden mit Humus hinein, um im Frühjahr einzupflanzen. Wenn im November geerntet wird, fühlt sich Busl wie „ein Hase in der Grube“. Er erzählt: „Man wühlt sich durch den Sand, um die ein Meter lange, zerbrechliche Wurzel herauszuziehen.“ Eine mechanische Ernte wie bei Rüben oder Kartoffeln wäre wegen ihrer fragilen Form unmöglich, zumal Yamswurzeln die Besonderheit haben, nach unten hin wie Baseballschläger dicker zu werden. Im Vergleich zu den steinfreien, lockeren Lössböden der asiatischen Anbaugebiete lassen sich die Knollen hier wohl ähnlich „leicht“ aus dem Graben herausziehen.
Besonders mühevoll ist laut Busl hingegen die Anbauvariante auf einem Hügel. Erst muss tonnenweise humusreiche Erde aufgeschüttet werden, und dann bohren sich die langen Knollen am Rand oft unter den darunterliegenden harten, steinigen Acker. „Da kommt man mit der kleinen Kabelgrabenschaufel ganz schön ins Schwitzen, wenn man die Knollen unbeschädigt vom Boden befreien will“, sagt Busl. Gerade die Unversehrtheit sei nämlich für eine Lagerfähigkeit essenziell.
Bei der Rinnenmethode werden die Knollen in Halbröhren gezwungen und fallen daher noch dünner und länger aus. Der Rinnenanbau sei im Hinblick auf die Ackerfläche auch anspruchsvoll, sagt der Agraringenieur. Er brauche mehr Fläche als die übrigen Methoden, diese müsse geneigt sein und gute Drainageeigenschaften für Regenwasser haben. Vor allem die Biologin Janina Epping interessiert, ob die dünneren Pflanzenknollen vergleichsweise mehr Randschichten ausbilden. Denn in der Rinde konzentrieren sich besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, was pharmazeutisch interessant sein könnte. Epping leitet an der Universität Münster eine Forschungsgruppe zur Züchtung von Yams. Ihr Team war an der Entschlüsselung des Yams-Genoms beteiligt. Als EKO-YAM-Projektpartner wiederum ermitteln die Münsteraner Primärmetaboliten (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße).
Gezüchtete Yams
In einem anderen Projekt forschte Epping daran, die Yamswurzel durch Züchtung kürzer, runder und dicker zu machen. Denn nur so wäre auch eine mechanische Ernte auf dem Acker wie bei Kartoffeln möglich und damit einhergehend der Anbau auf größeren Flächen.
Ein Glücksfall ereignete sich, als sie die aufwendige Züchtungsarbeit eines französischen Yams-Bauern entdeckte, der seine Knollen über Jahrzehnte so selektiert hatte, dass sie etwas kürzer und dicker waren. Da der Franzose nur weibliche Yams-Exemplare hatte, konnte er nichts kreuzen, sondern nur vegetativ vermehren. Eppings Team konnte daher genetische Klone untersuchen, die sich nur in der Knollenform unterschieden: So identifizierte es erfolgreich die für die Knollenform verantwortlichen Gene und legte den Grundstein für neue, viel schnellere Züchtungen.
Auch der Andreashof züchtet nebenbei neue Yams-Sorten – und da er männliche Exemplare hat, sind nun sogar Kreuzungen möglich. Allerdings braucht jede neue Pflanzenentwicklung über ein Jahrzehnt bis zur Marktreife. Indes setzt Agraringenieur Busl weiter auf die händischen Anbauarten mit der fragilen, langen Knolle.
Potenzial in der Pharmazie
Regelmäßig erhält David Krüger Post vom Bodensee: beschriftete Papiertütchen mit Knollen, Blättern und Brutknospen aus den Hügeln, Gräben, Kisten und Rinnen der Yams-Anbauer. Die Proben stammen auch von verschiedenen Bodentypen, stets der Fragestellung folgend: Ändern sich die Inhaltsstoffe bei unterschiedlichen Anbaubedingungen? Apotheker Krüger weiß nicht, woher genau die Probe stammt, die er untersucht: „Die Proben sind codiert, und erst am Ende wird aufgelöst – ähnlich wie bei Doppelblindstudien in der Medizin.“
Der fruchtbare Austausch zwischen Anbauer und Apotheker führte zuweilen zu Überraschungen. Als sich beispielsweise die Blätter einiger Yams-Pflanzen plötzlich gelb verfärbten, aber Krankheiten ausgeschlossen werden konnten, gingen anfangs alle von einem Magnesiummangel aus. Denn Magnesium steckt im Blattfarbstoff Chlorophyll. Doch nachweisen ließ sich der tatsächliche Gehalt vorerst nicht – David Krüger musste erst eine Methode dafür finden. Am Ende gab es zwei wissenschaftliche Publikationen – durch die Methodenentwicklung und das überraschende Ergebnis.
„Wir fanden heraus, dass die gelben Blätter dreimal so viel Magnesium wie die grünen enthielten, also lag kein Mangel vor. Stattdessen hatten die gelben Blätter andere Spurenelemente in ungewöhnlicher Konzentration – da könnte wohl eher die Kombination von Molybdän und Mangan für die Gelbfärbung verantwortlich sein.“
Für den Pharmazeuten Krüger sind vor allem zwei der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe der Yamswurzel interessant: Dioscin und Gracillin. Das Potenzial dieser beiden Stoffe wird derzeit weltweit erforscht. Beide enthalten als Grundgerüst Diosgenin, das in der Pharmazie bereits ein wichtiger Ausgangsstoff für die Herstellung von Medikamenten ist.
„Es gibt bisher noch kein rein pflanzliches Arzneimittel gegen Diabetes. Wenn aber die blutzuckersenkende Wirkung von Gracillin bestätigt wird und die Substanz in ausreichender Menge aus der Yamswurzel isoliert werden kann, wäre das ein großer Durchbruch“, so Krüger. Dafür sind jedoch noch viele Studien vonnöten.
Krüger sieht derweil in der Wurzel auch als „Functional Food“ oder „Superfood“ großes Potenzial. „Sie ist sehr nahrhaft und enthält viel Polysaccharide und Stärke in einer Form, die vom Körper nur langsam abgebaut wird. Das heißt, man ist nach dem Verzehr lange satt und der Blutzuckerspiegel schwankt kaum, was ebenfalls für Diabetiker von großem Vorteil ist.“
Erste Ergebnisse nach drei Jahren
Mitentscheidend für jede Wirkung ist das Verhältnis der Inhaltsstoffe. Die Hauptfrage – wie sich die Inhaltsstoffe unter verschiedenen Anbausystemen, Bodenarten und Witterungsbedingungen ändern – ist nach drei Anbaujahren geklärt. „Aus pharmazeutischer Sicht punktet der Hügelanbau: Er zeigt die besten Eigenschaften in Bezug auf die Ausbeute an sekundären Inhaltsstoffen“, fasst Krüger zusammen. Dem folgt der Rinnenanbau: Vor allem die Knollenrinde beinhaltet dabei viele Sekundärmetaboliten. Im Rinnenanbausystem sehen die Studienautoren zudem Verbesserungspotenzial, um noch mehr sekundäre Pflanzenstoffe herauszuholen. Allerdings haben die Rinnenknollen den niedrigsten Stärkegehalt. Im Graben wiederum ist es umgekehrt: Er punktet beim Stärkegehalt, aber die Grabenknollen beinhalten am wenigsten Sekundärmetaboliten. Der Hügelbau wiederum liegt beim Stärkegehalt im Durchschnitt.
Es scheint so, als ob in den Anbauverfahren Nährwert und sekundäre Pflanzenstoffe miteinander konkurrieren würden. Auch die Witterungsbedingungen, die sich über den dreijährigen Beobachtungszeitraum änderten, beeinflussten die Inhaltsstoffe der Ernten, wobei die Hügelknollen am wenigsten betroffen waren.
Ausgerechnet im arbeitsintensivsten Anbausystem bilden sich offenbar die meisten sekundären Pflanzenstoffe aus. Inwieweit die Ausbeute den Aufwand rechtfertigt, wird sich zeigen, wenn Busl die Wirtschaftlichkeit durch den Vergleich aller Anbausysteme ausgewertet hat. Dann fließen Aspekte wie Materialkosten, Gesamtarbeitszeiten und Standortbedingungen ebenfalls ein.
Der Anbau von Yams auf dem Andreashof geht auf jeden Fall weiter. Ob sich bald der erste Eintrag im Europäischen Arzneibuch zur Dioscorea polystachya findet, bleibt allerdings abzuwarten. Falls ja, werden wohl die darin enthaltenen Primär- und Sekundärmetaboliten erläutert sein, die je nach Anbausystem und Witterung variieren. Auch die pharmazeutischen Kochanweisungen für Extraktherstellungen und Nachweismöglichkeiten der Wirkstoffe könnten darin aufgeführt sein. Und die Projektbeteiligten von EKO-YAM hätten einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu geleistet.
BDW PlusGesundheit & Medizin
Das Gedächtnis unserer Abwehr
17. Juli 2026
Wie das Immunsystem in den ersten Lebensmonaten geprägt wird, warum jede Erkältung es trainiert – und weshalb es im Alter vergesslich wird.
BDW PlusGesundheit & Medizin
»Wir sollten den Geschlechtern gerecht werden«
17. Juli 2026
Das Immunsystem von Männern und Frauen reagiert unterschiedlich auf Infektionen, Tumore und Impfungen. Inwiefern entscheidet das Geschlecht über Krankheit oder…