Das Museum gleicht einem großen umgestürzten Schaufelrad aus Fenstern, Holz und Beton. Hie und da stehen im Park rund um den Bau moderne Glasskulpturen: ein Schiffsrumpf, lebensgroße Figuren mit schwingenden Körpern oder ein mannshohes Blütenmuster. Es wird schnell klar: In diesem Museum geht es nicht nur um die Geschichte eines Werkstoffs, sondern auch um die Glaskunst an sich. …
Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 07/2014.
Karin Schlott




