Die beiden Briten haben zwar das Absurde ihrer Theorien betont, sich aber nicht gefragt, ob damit ein Sinn verbunden sein könnte. Diese Frage nach dem Sinn des Absurden stellte erst Albert Camus in seinem 1942 erschienenen Buch „Der Mythos des Sisyphos“. Darin greift Camus die antike griechische Sage auf, in der Sisyphos, der König von Korinth, ewig einen Stein auf einen Berg rollt, nur um ihn vom Gipfel wieder abstürzen zu sehen.





