Alles in Maßen
Die gute Nachricht für alle Sonnenbadenden: auch im Schatten kann man braun werden. Allerdings kommt es darauf an, wo man genau im Schatten liegt. Wenn man beispielsweise am Strand oder im Park unter einem Baum oder einem Sonnenschirm liegt, dann bekommt man noch genügend Strahlung ab, um braun zu werden. In der Stadt unter dem Schatten von Hochhäusern wird sich jedoch kein brauner Teint einstellen.
Neben der Dauer, die man in der Sonne verbringt, sollte man auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten. Selbst im Schatten gilt es sich ausreichend mit Sonnencreme einzureiben. Selbst unter einem Sonnenschirm können einen nämlich noch etwa 30 bis 40 Prozent der UV-Strahlen treffen.
Sonnenbrand Folge Nummer Eins
Die häufigste Folge eines zu langen Aufenthalts in der Sonne ist der Sonnenbrand. Wird der Körper zu lange UV-Strahlen ausgesetzt, entstehen leichte bis mittlere Verbrennungen. In der Regel beginnt der Sonnenbrand innerhalb von 24 Stunden nach der Verbrennung. Die Haut beginnt zu röten, Schwellungen und Schmerzen treten auf.
Die Rötung selbst wird durch geweitete Blutgefäße hervorgerufen, da die Haut damit beschäftigt ist, die betroffenen Stellen zu heilen. Im Prinzip handelt es sich beim Sonnenbrand wirklich um nichts anderes als eine Verbrennung.
Letztere sollten unbedingt im Krankenhaus behandelt werden. Treten zusätzlich noch weitere Symptome, wie etwa Kopfschmerzen, Übelkeit und Fieber auf, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.
In der Regel klingt der Sonnenbrand nach einigen Tagen von selbst ab, allerdings kann man mit einigen Mitteln die Heilung unterstützen, beispielsweise mit Cremes, die viel Feuchtigkeit spenden, oder mit CBD Produkten. CBD Vital bietet eine ganze Bandbreite von Produkten, die die Symptome des Sonnenbrands lindern können. Dazu gehören unter andere Öle und Cremes, die auf die entsprechenden Stellen aufgetragen werden können. Die Wirkstoffe regen die Bildung neuer Hautzellen an und fördern damit auch die Heilungsprozesse.
Sonnenbrand kann Hautkrebs begünstigen
Besonders Menschen, die häufiger unter Sonnenbrand leiden, haben ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Allerdings spielt die Gesamtmenge der UV-Strahlung, die der Mensch in seinem Leben abbekommen hat, ebenfalls eine große Rolle. Gerade dann, wenn man sehr viele Muttermale oder Leberflecke hat, sollte man sich besonders gut vor der Sonne schützen, denn das Risiko an Hautkrebs zu erkranken, liegt bei solchen Menschen ebenfalls höher. Studien, wonach Sonnenschutzmittel das Hautkrebsrisiko erhöhen sollen, haben sich jedoch mittlerweile als unwahr herausgestellt.





