Insgesamt 34 Beiträge loten die kulturellen Prägungen durch die DDR-Gesellschaft, die Erziehung zur Unmündigkeit oder die Mediengleichschaltung ebenso aus wie das Alltagserleben zwischen Mangel und Konsum, Protest und Konsens oder die Ausbildung von Nischen und Parallelwelten: im Kabarett, im Sport oder durch das Reisen. Mehrere Beiträge befassen sich am Ende mit dem Verlust von Heimat und dem Prozess der Erinnerung.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




