Wenn wir Menschen schwimmen, bleiben wir normalerweise direkt an der Oberfläche, um regelmäßig Luft holen zu können. Dabei bricht sich das Wasser an unserem Körper und erzeugt Wellen, die für einen erhöhten Widerstand sorgen und das Schwimmen anstrengender machen. Luftatmende Meerestiere können dagegen deutlich länger die Luft anhalten und viele hundert Meter tief tauchen. Doch auch sie müssen immer wieder zum Atmen an die Oberfläche. Je tiefer unten sie waren, desto länger und energieintensiver ist der Weg nach oben. Das Schwimmen direkt an der Oberfläche wäre allerdings durch die Wellenbildung anstrengender. Wie finden diese Meerestiere die optimale Schwimmtiefe?





