Die Autorin beschreibt auch Hautkrankheiten und psychische Krankheiten, die „unter die Haut gehen”. Der Leser lernt, dass tägliches Einseifen der Haut schadet (“Wer zu viel seift, stinkt!”) und dass häufiger Sex nicht nur das Risiko für Herzinfarkt und Osteoporose senkt, sondern auch eine schönere Haut macht. Die ist übrigens insgesamt fast zwei Quadratmeter groß. Wer dieses Buch liest, fühlt sich wohl in seiner Haut und lernt, sie als wunderbar vielseitiges Organ zu schätzen.





