Das Museum, in Kooperation mit der Universität Osnabrück eingerichtet, zeigt in zahlreichen reproduzierten Fotografien, Briefen, Tagebuchauszügen und Dokumenten sowie mit einzelnen Objekten den spannenden Lebenslauf des Autors, der ihn unter anderem ins Tessin, nach Hollywood und nach New York führte. Seine politische Haltung machte ihn zum „Weltbürger wider Willen“. Den persönlichsten Eindruck von Remarque vermittelt wohl ein Rundfunkinterview, das Friedrich Luft 1963 mit dem Dichter für den SFB führte und dem man an einer Hörstation lauschen kann. Zu sehen sind auch Remarques Originalschreibtisch mit Stuhl, Teile seiner Kunstsammlung sowie Manuskripte und Erstausgaben seiner Romane, die, stets auflagenstark, in insgesamt 36 Sprachen übersetzt wurden. …
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Dr. Heike Talkenberger





