Je nachdem, wo die springenden Gene auf ihrem Ziel-Chromosom landen, hat das unterschiedliche Folgen. Biologen unterscheiden drei Möglichkeiten:
A: Stellen, wo keine Gene sitzen. Folgen für den Organismus: in der Regel keine.
B: Mitten in Genen, wo sie kodierende Sequenzen (Exons) zerstören. Mögliche Folge: ein krankhafter, manchmal tödlicher Gen-Ausfall.
C: Mitten in Genen, aber neben Exons. Es besteht die Möglichkeit, dass sie später in der Evolution selber zu Exons werden, also die Funktion des Gens verändern oder erweitern.





