Wenn wir Menschen Walgesänge hören, erscheint uns die Kommunikation der Meeressäuger als eine kontinuierliche Aneinanderreihung verschiedener Geräusche. Wo einzelne Einheiten beginnen oder enden, können wir nicht unmittelbar erkennen. Ähnlich geht es Säuglingen, für die auch die menschliche Kommunikation zunächst nur als ein Strom von Lauten erscheint. Doch bald beginnen sie, in diesem Strom einzelne Wörter und Sätze auszumachen. Studien haben gezeigt, dass sie sich dabei unter anderem auf akustische Signale verlassen, darunter Pausen sowie Änderungen der Tonhöhe und Lautstärke.





