Wissenschaftler des Johann Heinrich von Thünen-Instituts in Hamburg befischen jedes Jahr bestimmte Daueruntersuchungsgebiete und sortieren ihre Fänge nach Arten. Hier die Entwicklung seit 1992 in der „Box H”, in der zentralen Nordsee. Sie zeigt exemplarisch an zwei Arten, welcher weiträumige Wechsel seit Jahren stattfindet. Der vormals wichtige Kaltwasser-Raubfisch Kabeljau hat dem zugewanderten Grauen Knurrhahn Platz gemacht.





