Sehr anschaulich und mit großer Offenheit schildert Uhde seine Erlebnisse in Deutschland und Frankreich und seine politischen Aktivitäten, bei denen er sich für ein vereintes Europa einsetzte. Ein abschließender Essay des Historikers Bernd Roeck würdigt Uhdes Bedeutung als „Geburtshelfer der Avantgarde“. Wilhelm Uhde wurde mit dem Film „Séraphine“ (2008) ein spätes Denkmal gesetzt.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




