Das Internet genießt bei Nutzern in den USA in Gesundheitsfragen mehr Vertrauen als herkömmliche Medien wie Fernsehen, Radio oder Zeitschriften. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung des New Yorker Marktforschungsinstituts Nielsen/Netratings unter knapp 1000 Internet-Nutzern. Danach vertrauen 42 Prozent den Gesundheitsinformationen im Netz, nur 16 Prozent dagegen den Informationen aus den anderen Medien. 85 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig mindestens zwei entsprechende Websites aufzusuchen, um Hintergründe über medizinische Themen zu erfahren. Besonderen Wert legen sie dabei auf Details und die Tiefe der Informationen. Auch vor einem Besuch beim Arzt wird häufig im Internet gesurft. 65 Prozent der Teilnehmer an der Studie erklärten, zunächst online mehr über ihre Erkrankung erfahren zu wollen.





